Eine Person, bei der niemand neutral bleiben kann

Die Bibel stellt Jesus Christus als den Sohn Gottes vor (im Evangelium des Johannes 1,18). Jesus, der einzelne Menschen im Blick hat und ihnen den Zugang zu Gott geschaffen hat, indem er stellvertretend am Kreuz starb – für jeden Menschen. Wer an ihn glaubt, sich ihm also anvertraut, lernt ihn als Retter kennen.

Jesus Christus ist so außergewöhnlich, von Anfang an anders. Er wird durch die Jungfrau Maria geboren (Evangelium nach Lukas 1,26-38), führt ein sündloses Leben (Brief an die Hebräer 4,15-16) und wird für seine Wunder als Zeichen seiner göttlichen Vollmacht bekannt (Evangelium nach Johannes 2,11 und Johannes 20,30-31). Am Ende seines sichtbaren Lebens auf der Erde, ebenfalls außergewöhnlich, nach seinem stellvertretenden Tod am Kreuz (2. Korinther 5,19-21), wird er wieder lebendig und erfährt eine leibliche Auferstehung (1. Korinther 15,3-4), wird dann zur Rechten Gottes als Haupt der Gemeinde und Herr der Welt erhöht (Brief an die Epheser 1,20-23).

Darüber hinaus lässt Jesus sein sichtbares Wiederkommen in Macht und Herrlichkeit zur Sammlung seiner Gemeinde ankündigen, zur Vollendung seines Reiches und zum Gericht (Apostelgeschichte 1,9-11 und Apostelgeschichte 17,31, sowie 1. Thessalonicher 4,15-17, die Offenbarung 11,15 und 1. Korinther 15,20-28).

Alle Aussagen der Bibel von Jesus Christus fordern zur Beantwortung der Frage heraus: Was hat er mit mir zu tun?

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